Hashimoto eine Wundertüte – meine fiesesten Symptome!

Folge #006

Hashimoto ist für mich so eine richtige Wundertüte, da steckt viel drin, aber auch viel, was man nicht unbedingt braucht. Minimalismus bei Hashimoto – das wäre ja mal was 🙂

Symptome voller Fielfalt springen dich an, ergreifen von dir Besitz wie das Böse und du weißt meist gar nicht wie dir geschieht. Ohne Vorwarnung überrumpeln sie dich und da stehst du nun und denkst – wat´n Scheiß! Alles meins  und kannst nicht damit  umgehen, nichts deuten – bist oft hilflos und fühlst dich allein gelassen. Mir ging es zumindest so.

Das Kontroverse ist, so war es bei mir jedenfalls auch der Fall, dass man Unterfunktionssymptome schwer von Überfunktionssymptomen trennen kann. Es braucht meiner Meinung nach wirklich jahrelange Übung und eine gesunde und auch klare Einstellung zu seinem eigenen Körper, die Bereitschaft ihn wahrzunehmen und lauschen, in sich hineinzuhören. Achtsamkeit !Wirklich zu beobachten, was passiert da gerade in mir, was will mir mein Körper denn sagen? BeobACHTen! Ohne in Panik zu geraten, zu bewerten. Das ist unheimlich wichtig. Und es ist wirklich nicht einfach, wenn man an Anfang ist. Ich musste auch viel lernen.  Ich habe sehr viele Symptome gehabt, fast alle, die man im Internet so nachlesen kann, was Über- und Unterfunktion betrifft, aber hier in meiner heutigen Folge erzähle ich von denen, die für mich am fiesesten waren, die mich geprägt, zu Boden geworfen und doch wieder aufstehen lassen haben.

Ich weiß und denke heute, dass mir diese Symptome gute Lehrer waren, die mir vieles zeigen sollten.

Ein ganzes Coaching meines eigenen Körpers.

Wahnsinn oder? Oftmals verstecken wir uns auch hinter Symptomen, haben wir doch als Kind die Erfahrung gemacht, wenn es mir nicht gut geht, bekomme ich Aufmerksamkeit durch Mama und Papa – Liebe! Ein Schrei nach Liebe? Selbstliebe!

Ich habe gelernt, dass Äußerlichkeiten wirklich vergänglich sind. Das beste Beispiel war mein Haarausfall. Ich wurde für meine Haarpracht bewundert und habe soviel verloren. Aber kommt es darauf an? Nein. Ich sollte sehen, dass ich auch ohne diese Pracht, wundervoll, einzigartig und vollkommen bin.

Auch meine ständige Angst ist bei allen Symptomen ein schlechter Ratgeber, aber sie ist dennoch da und erfüllt ihren Zweck. Wir sollten sie nicht als erste Instanz über alles stellen. Denn das nährt unsere Symptome und Selbstzweifel und letzenendes unserere Krankheit. Panik steht vielleicht auch dafür, dass ich viel zu schnell in Panik gerate – in Situationen, die ich nicht kontrollieren kann, eben diese Symptome, die kommen und gehen. Und dass es auch richtig ist, einmal keine Kontrolle zu besitzen, sich treiben zu lasssen von der Kraft des Universums, unserer Urkraft und einmal mehr Selbstvertrauen zu sich und seinem Körper zu entwickeln. Lernen, dass wir eine wunderbare Hülle erhalten haben, ausgestattet mit all den Sinnen, um das Leben zu genießen. Das ist wunderbar!

Das ist ein Wunder – Leben ist ein Wunder und unser Körper ein großes Meisterwerk.

Ich wünsche Dir viel Spass beim Zuhören und freue mich, wenn Du mich auch auf instragram @praxis_egoklang besuchst oder auf meiner website unter: egoklang.de.  Hier kannst Du auch gern mit mir in regen Austausch treten, da ich mich dafür  interessiere, wie Du Deine Symptome gefühlt wahrgenommen hast und welche Tipps Dir dabei geholfen haben, sie für dich zu nutzen.

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Namasté, Deine Vego

 

 

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