Meilensteine der Veränderung

 

„Das Leben ist ein Fluss und der einzig sinnvolle Weg, mit Veränderung umzugehen, ist hineinzuspringen, dich mit ihm zu bewegen und den Tanz zu genießen.“ – Alan Watts

 

Ich hätte es nicht besser beschreiben können, als es in diesem Zitat geschrieben steht. Also lass dich fallen, erkenne deine Blockaden, löse sie auf, fall in den Strudel des Lebens. Denn alles ist im Wandel, nicht nur technisch, auch seelisch, geistig. Jeder neue Tag beginnt mit einem seichten Auftakt der Sonne, die über Mittag ihre wahre Größe entfaltet, um am Abend wieder zur Ruhe zu kommen. Alles ist im sogenannten „Flow“! Bleibst du stehen, wird dein Leben an dir vorüberziehen und da kommt dann der Moment, wenn die Tage gezählt sind, an dem wir uns wünschen, wir könnten die Uhr noch einmal zurückdrehen.

 

Was blockiert dich also ?

 

  1. Angst

Also wer hätte es gedacht, wer da an erster Position auftaucht. Aber die Angst, ist in allem was nachfolgend zu lesen ist, die Ursache der Blockaden.

Wir haben Angst vor Veränderungen, weil wir vielleicht Angst haben,

 

  • enttäuscht zu werden…,
  • zu versagen…,
  • nicht gesehen zu werden …,
  • nicht gut genug zu sein …!

 

Na erkennst du dich vielleicht in einer Aussage wieder? Dies wäre auch ein guter Zeitpunkt mal deine Gedanken zu hinterfragen. Wie du das tun kannst, habe ich dir hier einmal näher erläutert.

Wenn du einmal diese Gedanken hinterfragt hast, wirst du sehen, dass sie nicht immer deiner Wahrheit entsprechen, sondern durch starre Glaubensmuster durch Familie und Gesellschaft in uns manifestiert sind. Sie müssen aber nicht unserer Identität entsprechen. Löse dich von ihnen und entscheide dich bewusst deiner Kreativität Freiheit zu schenken.

 

2. Finde deine innere Stimme

Vielleicht bist du jemand, der sich viele Ratschläge einholt, bevor er eine Entscheidung trifft? Ja und wie heißt es doch so schön, „viele Köche …“! Ja und genau das ist der Punkt. Jeder, aber absolut jeder in deiner Umgebung wird aus seinen eigenen Wahrnehmungen, Erfahrungen und Ängsten heraus, Prophezeiungen für DEIN Scheitern aus dem Ärmel zaubern. Nun bist du völlig verwirrt und auch nicht schlauer. Daher gilt es in sich zu gehen, seiner inneren Stimme zu lauschen. Ganz bei dir anzukommen und einmal alle äußeren Töne abzustellen, in deinen Seelenraum einzutauchen. Dort gibt es viel zu entdecken, glaub mir. Du bist nicht allein. Sich von äußeren Ratschlägen abhängig zu machen, wird dich nicht einen Schritt weiter bringen, sondern dich noch mehr blockieren.

 

3. Scham

Oft haben wir auch einfach Angst uns zu blamieren, was ist wenn,

 

  • mein Projekt scheitert …,
  • mich niemand ernst nimmt…,

 

könnten Fragen sein, die in dir aufkommen.

Du willst dein Gesicht nicht verlieren, aber ehrlich, welche Maske trägst du, wem willst du gefallen? Lass sie fallen diese Maske, zeig dich. Wer neues lernen will, muss bereit sein dafür, offen, empfänglich. Leg deinen Stolz ab. Man kann nicht alles wissen und nicht alles können, aber wenn du bereit bist zu lernen, werden viele Helfer an deine Seite treten, die dich unterstützen. Wir haben vergessen, wie stark es sein kann, um Hilfe zu bitten, diese zu erhalten und durch die neu gewonnenen Erkenntnisse, Situationen und Begegnungen mit Menschen zu wachsen.

 

Sei bereit zum Lernen! Auch der weiseste Lehrer wird immer ein Schüler sein!

 

4. negative Bilder

Vielleicht malst du dir ja auch schon das schrecklichste Horrorszenario vor deinen Augen aus. Was du in deinen Gedanken erschaffst, wird deine Realität. Also lass es regnen, und lösch diese dunklen Bilder und stell dir vor, dass du das, was du dir wünschst schon erreicht hast und zwar in den schillernste Farben. Sei offen für alles. Vertraue. Während du dir deine Bilder ausmalst, wirst du durch das schon in meinem vorigen Blogartikel erwähnte Gefühl des „Sich-Weitens“erkennen, dass du die Segel für eine positive Richtung setzt. Verharre aber nicht an nur diesem einen Bild, die Farben können in der Realität etwas anders ausfallen, aber immer noch bunt und voller Lebendigkeit.

 

5. Opferrolle

Du würdest vielleicht gern etwas verändern, aber du denkst, dass ein anderer Umstand, eine Person Schuld trägt, dass es bei dir nicht so richtig zum Flow gelangt?

Du fühlst dich hoffnungslos und starr.  Ergibst dich deinem Schicksal. Ungerechtigkeit lauert hinter jeder Ecke.

 

Komm raus, raus aus der Opferrolle.
Übernimm Verantwortung für dein Leben.

 

Niemand ist auf der Welt, um es dir absichtich schwer zu machen, dich zu drücken oder an deinem Leben zu hindern. Übernimm das Ruder wieder. Du bist kein Opfer. Du hast jemand anderem die Macht über dich erteilt und dich somit all deiner Fähigkeiten, deinem Potential und deiner Kreativität beraubt – quasi entmachtet. Schmerz ist etwas was real ist und gefühlt werden will, Leiden erschaffen wir uns selbst. Füge dir dieses Leid nicht selbst zu.

Klar ist es einfacher in der Komfortzone zu verharren, doch dann lebst du nicht dein Leben, nicht dein wahres Selbst.

Du bist Herr deiner Gefühle, Gedanken – nimm die Macht wieder an dich!

Die Opferrolle werde ich in einem gesonderten Blogartikelt etwas näher darstellen.

 

6. erschaffe dein Muttier

Alles, was du brauchst ist Mut, Mut zu dir selbst zu finden, zu stehen, dich deiner Kräfte und Stärken bewusst zu werden, den nächsten Schritt zu gehen. Oft sind wir in Zeiten des Umbruchs mutlos und auch kraftlos. Uns fehlen die Ressourcen, die uns in energiereichen Phasen so spielend durchs Leben tragen.

Mut heißt für mich im Vertrauen zu bleiben, zu wissen, dass es etwas gibt, worauf wir vertrauen können, die innere Stimme, die Intuition, das Higer Self. Mut zum Leben, zu allen Kostbarkeiten, die du besitzt in deinem Inneren. Wir alle tragen die Weisheit des Universums in uns, sind mit allem verbunden. Dieser Mut wird uns tragen in Geborgenheit und Vertrauen.

 

Mutiere zum Muttier!

 

Erschaffe dein eigenes Bild deines Muttieres, wie es dich führt, leitet. Wie sieht es aus? Groß, klein? Welche Farbe hat es? Blau, Sonnengelb und wärmend? Hole dir dieses Bild immer wieder in Erinnerung. Trage es bei dir.

Verbinde dich mit ihm. Es schenkt dir Kraft und geht  mit dir durch diesen Prozess. Die Angst wird geschmälert und die Veränderung kann beginnen.

 

7.  komm ins Handeln

Durch ständiges Wiederholen im Kopf wird keine wirkliche Veränderung erfolgen. Lass deinen Gedanken und Wünschen auch Taten folgen. Nimm dein  Muttier und los geht es. Lächel!

 

 

Letzten Endes beinhaltet die Veränderung die Selbstsabotage zu beenden und im Einklang mit dem Leben zu schwingen, in höchster Frequenz – in Liebe!

Hat dir der Artikel gefallen? Dann freue ich mich über ein Feedback von dir.

 

Herzensgrüße, Nancy

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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