Meine fiesesten Symptome

 

Tja – Hashimoto ist ne Wundertüte, da steckt viel drin, aber auch viel, was man nicht unbedingt braucht. Minimalismus bei Hashimoto – das wäre ja mal was 🙂

Symptome voller Fielfalt springen dich regelrecht an, ergreifen von dir Besitz und du weißt meist gar nicht wie dir geschieht. Ohne Vorwarnung überrumpeln sie dich und da stehst du nun und denkst – wat´n Scheiß! Alles meins  und kannst nicht damit  umgehen, nichts deuten – bist oft hilflos und fühlst dich allein gelassen. Mir ging es zumindest so.

Man kann es vielerorts hier im Internet nachlesen, die standardisierten Symptome einer Überfunktion:

  • Reizbarkeit
  • ängstlich, depressiv, nervös
  • Zittern in den Händen (Tremor)
  • Schlafstörungen
  • Gewichtsverlust (durch den hyperaktiven Stoffwechsel)
  • Herzrasen, Herzrhytmusstörungen
  • Schwitzen
  • Zyklusstörungen

Ja hier meldet sich dann auch die Leber, denn durch den vermehrten Hormonvorrat im Blut ist es so, dass zuviele Einfachzucker – sprich Glucose im Körper produziert werden und so kommt es, dass wir auch mehr Insulin benötigen – Folge: eine bereits bestehende Diabetis wird noch bestärkt.

Auch die Unterfunktion hat es in sich:

  • Müdigkeit
  • langsame Verdauung, dadurch meist Verstopfung
  • Kälteempfindlichkeit, ständiges Frieren
  • Wassereinlagerungen
  • Missempfindungen, Kribbeln in den Extremitäten
  • ständiges Räuspern
  • Gedächtnis- und Sprachfindungsstörungen

Ach die Liste ist lang. Es ist echt so als würde man in einen Supermarkt gehen. Dort herrscht so ein Überangebot und du kommst mit Dingen raus, die du alle gar nicht gebrauchen kannst. Mir sträuben sich die Haare.

Das Kontroverse ist, so war es bei mir jedenfalls auch der Fall, dass man Unterfunktionssymptome schwer von Überfunktionssymptomen trennen kann. Es braucht meiner Meinung nach wirklich jahrelange Übung und eine gesunde und auch klare Einstellung zu seinem eigenen Körper, die Bereitschaft ihn wahrzunehmen und lauschen, in sich hineinzuhören. Achtsamkeit ! Das ist unheimlich wichtig. Am Anfang fiel mir das noch sehr sehr schwer.  Ich habe sehr viele Symptome gehabt, fast alle aufgelisteten, aber hier einmal meine fiesesten Symptome.


Meine TOP 8

Vielleicht findet ihr euch in dem einen oder anderen Symptom wieder.  Gleichzeitig habe ich zu diesem Artikel auch eine Podcastfolge für euch ins Universum geschickt, falls ihr die stimmliche Nähe attraktiver findet. 🙂

Let´s go (vom Wehwechen zum Höhepunkt geordnet):

1.  Frieren

Ich muss sagen, kalt war mir schon immer, aber seid der Diagnose oder besser gesagt etwas davor, wurde es noch eisiger bei mir. Nur kalte Hände, Füße und auch im Hochsommer habe ich bisweilen schon einige Tage mit Strickjacke verbracht, während andere bauchfrei in den Tag stürmten. Aber ein Gutes hatte die Sache, ich fungierte  mehr und mehr als eine Art Kühlschrank. Wurde mir der Tag etwas zu stressig oder zu drückend, schnell mal die Hand in den Nacken gelegt und ich sage es euch, das war eine Wohltat.

Eine große Hilfe im Winter und treuer Begleiter war immer meine Wärmflasche, die mich ständig ins Bett begleitete.


2. Puls, Herzrasen und Herzschlag

Oh ja, dieses war auch ein eher aushaltbares, naja im Nachhinein betrachtet aushaltbares Symptom. Dieses habe ich zum Beispiel sowohl in Unterfunktion als auch in Überfunktion erlebt. Ich habe so stark in mich hineingehört und ständig mein eigenes Herz schlagen hören, in einem so rasanten Tempo, dass ich dermaßen Angst hatte, einen Herzinfarkt zu erleiden. Dies hat mich so komplett eingenommen, dass ich mir sogar ein Pulsmesser für das Handgelenk zugelegt habe und somit wirklich am Ende alle 10 Minuten dieses Teil rausholte um zu kontrollieren. Man sieht hier deutlich, dass die Macht der Gedanken dich so formen und beeinflussen. Klar, wer viele Medien und Trash TV konsoumiert, kann es nicht anders gezeigt bekommen. Dr. House, Grey´s Anatomy tja da kann ja soviel passieren. Alle diese Daten sind unbewusst gespeichert und wir identifizieren uns damit, hören wir doch auch in der City allzuoft den Krankenwagen mit seinen Sirenen an uns vorbeisausen, auch dies macht Angst und man denkt sich „Hey auch mir kann das alles passieren.“ Gerade bei Symptomen, die einem doch noch so gänzlich unbekannt sind.

Mein Tipp: Hast du so ein Ding, schmeiss es weg. So habe ich es gemacht und der Puls beruhigte sich von ganz allein, ehrlich!


3. Verstopfung

Hach ja, heikles Thema? Nein! Ich finde es ganz natürlich, wir sind Menschen, Natur, wir essen, wir verdauen und nähren uns nun auch durch diesen Prozess. Es ist sehr wichtig, den Müll, den wir nicht mehr gebrauchen, abzulegen. Loszulassen. Meine Verdauung war so träge und da ich ja gerade so von der Magersucht verschont, aber trotzdem in eine Essstörung rutschte, war mein ganzer Metabolismus sowas von im A… wie man dann so schön sagen kann.

Darmgesundheit ist gerade bei Hashis ein sehr wichtiges Thema und ich werde darüber noch einmal extra berichten. Glutenfrei ist hier das Schlüsselwort. Denn Gluten kann im Darm viele kleine Löcher verursachen und die Wände dort halt für viele Fremdpartikel durchlässig machen. Auch die Nährstoffe können so nicht  mehr gut aufgenommen werden.

Was hat mir geholfen?

Gesunde Ernährung, bewusste Ernährung – heute lebe ich 80 % – 90 % rohköstlich und vor allem vegan. Ich werde euch in meiner Bücherreihe dazu einen guten Ratgeber verlinken.

Weiter sind Probiotika äußerst hilfreich.

Sie stärken die Darmflora und somit natürlich auch das Immunsystem. Ich esse daher meist fermentierte Speisen wie Sauerkraut oder Tempeh (für nicht veganer  natürlich Joghurt und Kefir). Gute Darmbakterien sind auch nachweislich verantwortlich für den Fettabbau, vor allem den Bauchspeck. Hier habe ich mal eine Studie für die, die etwas genauere Informationen haben möchten.


4. Gewichtszunahme

Klar auch davon blieb ich nicht so wirklich verschont und ich habe hierrüber auch schon eine Podcastfolge aufgenommen. Über das Thema Gewicht. Ich weiß, gerade wir Frauen achten da sehr drauf. Nur finde ich, messen wir dem Gewicht und dieser Zahl auf der Waage viel zu viel Bedeutung bei. Wir fokussieren uns nur auf das eine Symptom, aber die Ursache bleibt außen vor? Wieso bin ich denn so dick oder was hat mich hierher geführt? Ernährung, Hashimoto, Stress? Dann wird sich wie wild abgerackert im Fitnessstudio und Kalorien gezählt, Leute – wollt ihr ernsthaft euer Leben lang Kalorien zählen? Das muss nicht nicht sein, sollte es auch nicht sein. Wo bleibt denn da der Spaß am Leben und vor allem am Essen? Ein gestörtes Verhältnis zu seinem Körper und zum Essen ist der Beginn eines Teufelskreislaufes.

Ich habe durch einfaches Annehmen und Loslassen auch ganz von selbst mein Gewicht losgelassen.

Es hat wie gesagt einen Grund, warum du jetzt in dem Moment so bist wie du bist. Dein Körper will dich immer schützen. Ich denke bei uns Hashis ist das schlimmste nur, dass es so plötzlich und rasant über uns fällt. Innerhalb von 2 Monaten hatte ich 20 kg drauf und hatte meine Ernährungsgwohnheiten oder Sporteinheiten nicht verändert. Im Gegenteil, ich habe mich zu noch mehr Sport gezwungen. Alles in allem fühlte es sich einfach nicht gut an.

Heute tue ich nichts mehr, was sich nicht gut anfühlt.

Und das hilft mir so ungemein. Auch zwinge ich mich nicht zum Sport. Ich habe in den letzten Montaten meinen Fokus komplett vom Gewicht oder Aussehen genommen und wisst ihr was passiert ist? Ja, ich habe noch einmal ohne Sport ohne daran zu denken, was ich esse, 7 kg abgenommen. Herrlich. Das habe ich jetzt auch erst so bemerkt.


5. Missempfindungen

Ok – jetzt steigert es sich mit den unangenehmen Symptomen.

Dieses Kribbeln im Bauch …. NEIN! In den Händen, dann in den Armen und es breitete sich aus über den ganzen Rücken bis ins Gesicht. Ich denke mal, dass es überaktive Nervenenden sind, die dafür verantwortlich sind und es zu einer dauerhaften Reizung kommt oder halt bei der Unterfunktion zu einer Unteraktivität der Nervenenden, so dass man Taubheitsgefühle erleidet. Kennt ihr das auch?

Ich muss sagen mit Einnahme der Schilddrüsenhormone war es wirklich von heut auf morgen verschwunden. Für mich ist dies ein klares und eindeutiges Zeichen, wenn ich in einer Unterfunktion stecke. Dazu sollte man aber auch immer den Vitamin B12 Spiegel kontrollieren lassen, der ja viel mit den Nervenenden und Nervenzellen in Verbindung steht. Vitamin B 12 sorgt für ein starkes Nervenkostüm.


Nun meine Favoriten:

6. Schwindel

Yeah! 5 Jahre oder länger war er mein treuester Begleiter. Das ging mir täglich so. Es war als ging ich auf Wolken, schwebe auf Watte so im Delir. Na gut, ich war noch nie im Delir, zum Glück. Aber da wir alle schon einmal Filme gesehen haben, Matrix z.B., in dem  man sich wie im Rausch befindet, denke ich, wisst ihr, was ich meine. Vielleicht kennt ihr dieses Symptom ja auch. Für jeden ist es eine individuelle Wahrnehmung. Ich hatte mich so daran gewöhnt – er war mein special feature und als er weg war, musste ich mich wirklich erst wieder daran gewöhnen. Kurios oder? Es stimmt wirklich, dass der Mensch sich an alles gewöhnen kann und unser Körper ist ein Wunderwerk. Er passt sich sovielen Lebenssituationen an, damit wir trotz allem noch leben und lieben und genießen können, trotz für uns scheinbar unüberwindbarer Symptome.


7. Haarausfall

Wir Frauen sind stolz auf unsere Haarpracht. Verkörpert sie doch Weiblichkeit und Sinnlichkeit. Für mich jedenfalls. Ich hatte lange schwarze Haare bis zum Popo und wurde des Öfteren darauf angesprochen, ob es sich denn um mein eigenes oder Kunsthaar handelt. Nun ja, alles Natur! Nicht  mal in Zeiten des Ausfalls kam es mir in den Sinn mir da was ranzuklemmen. Aber es war eine Sache, die mich so sehr belastet hat. Ich verlor mehr als 2/4 meiner Haare und dachte irgendwann, ich werde eine Glatze haben, stellte mir vor wie das ist.

Jedes Haarewaschen war für mich der Horrer.

Glaubt mir, schon vor dem Haare waschen fing ich bitterlich an zu weinen. Ich benutzte nur noch milde Baby Wäsche bis ich dann ganz umstieg auf Naturprodukte. Auch dies half natürlich nicht, war es doch ein hormonelles Ungleichgewicht. Ein trügerisches Symptom, das sowohl in Unterfunktion ( da zu wenig Nährstoffe dem Haar gegeben werden) als auch in Überfunktion (die Wachstumsphasen wechseln zu schnell ineinander über, das Haar wächst zu schnell und fällt demnach auch schneller aus) auftreten kann.

Ich holte jedes mal beim Kämmen eine richtige Ratte aus meinem Haar. Kennt ihr das, wenn ihr dieses Abflusssieb einmal in die Wanne gelegt habt und es renigt oder den Abfluss so einmal im Monat oder zweimal, was da raus kommt? Das hatte ich jedes mal beim Haarewaschen. Ich kann von Glück sagen, dass ich soviele und dicke Haare besitze, das ich wirklich an einer Glatze vorbeigekommen bin.

Ich habe für mich gemerkt, dass es auch viel mit dem Präparat zu tun hat. Ich hatte viel Haarausfall und habe natürlich gesteigert, gesenkt hin und her und klar auch in Verbindung mit der Pille, den weiblichen Geschlechtshormonen ist da ein direkter Zusammenhang zu erkennen, den ich gesondert behandeln werde. Nur vertrage ich zum Beispiel Henning nicht so gut wie Euthyrox von Merck. Damit habe ich nun gar keinen Haarausfall. Auch bekannte Hashis und Schilddrüsenpatientinnen haben mir davon berichtet. Vielleicht könnte das ja eine Idee sein.


And the winner is…..

8. Panik-Attacken/Hyperventilation

Am meisten gefürchtet und gehasst. Dieses fiese Symptom. Ist es doch bestimmt auch bei dem ein oder anderen von euch auf Platz 1.

Meist befällt  mich dieses Phänomen des Nachts und ganz urplötzlich. Ich erwache und mir ist heiß, ich schwitze, bekomme diesen Adrenalinstoß im Solar Plexus und gleichzeitig fühle ich, wie sich meine Kehle immer mehr zuschnürt. Ich bekomme natürlich, Angst! Und das macht es nicht besser. Denn Angst verstärkt alle der genannten Symptome. Früher hatte ich sie wirklich täglich, verbunden mit Muskelkrämpfen wie bei einem epileptischhen Anfall. Heute habe ich sie sehr sehr selten. Ich habe die Tabletten eigentlich abgesetzt und musste erneut wieder anfangen. Seitdem tritt das Symptom wieder öfter auf. Sehr bezeichnend oder?

Mein Rat:

Damals habe ich ständig Angst gehabt, Angst keine Luft zu bekommen, umzukippen in der Menschenmenge oder auch während ich Auto fahre, zur Arbeit oder einfach so, wenn ich meine Schnappatmung bekomme, Angst zu sterben. Ich habe mir einfach eine Plastiktüre in die Handtasche oder neben das Bett gepackt. Denn das ist der Clou! Man hyperventiliert, wenn man zuviel Sauerstoff eingeatmet hat – Schnappatmung.

Deshalb ist es wichtig, für mich jedenfalls war es das, in die Tüte zu atmen. Es kann dann kein neuer Sauerstoff eingeatmet werden, sondern Kohlendioxid und dies ist wichtig, weil sich dadurch die Atmung wieder verlangsamt. Schon der Gedanke an die Tüte hat mir unzählige Male geholfen.

Weiter nehme ich einfach ein wenig LT (L-Thyroxin) in der Nacht. Ich habe immer meine Tablettenbox am Bett, da ich meine Dosis immer aufteile. Abends vor dem Schlafengehen 1/2 und morgens 1/2 einer Tablette. Ich kann von den Dingern so wunderbar schlummern und einschlafen. Kennt ihr das?

Naja jedenfalls spüre ich einmal wieder so einen Anfall, dann nehme ich ein Stück der Tablette und lasse sie gaaaanz langsam im Mund zerschmelzen und ich merke wirklich wie ich mich beruhige und sich alles entspannt. Probiert es aus, vielleicht hilft es euch ja auch.


Ich weiß und denke heute, dass mir diese Symptome gute Lehrer waren, die mir vieles zeigen sollten.

Ein ganzes Coaching meines eigenen Körpers.

Wahnsinn oder? Oftmals verstecken wir uns auch hinter Symptomen, haben wir doch als Kind die Erfahrung gemacht, wenn es mir nicht gut geht, bekomme ich Aufmerksamkeit durch Mama und Papa – Liebe! Ein Schrei nach Liebe? Selbstliebe!

Auch hier ist es ratsam sich seinem Körper zuzuwenden, nicht im Außen zu suchen, immer mehr Pflaster auf eine Wunde zu kleben, was dann irgendwann so riesig und dick ist, dass es abfällt, aber darunter fault schon alles. Nein! Nach innen schauen, spüren. Und das haben all die Symptome mit mir gemacht. Ich habe gelernt, dass Äußerlichkeiten wirklich vergänglich sind. Das beste Beispiel ist das meiner Haare. Ich habe mich sehr damit gerühmt und wurde bewundert. Aber kommt es darauf an? Nein. Ich sollte sehen, dass ich auch ohne diese Pracht, wundervoll, einzigartig und vollkommen bin.

Der Schwindel – zeigte mir, dass ich noch sehr wanke in meinem Leben, meine Richtung noch gar nicht kannte, geschweige denn erahnen konnte. Ich habe mich viel von anderen, Eltern, Medien usw. beeinflussen lassen, was ich heute nicht mehr tue.

Die Panik – vielleicht die Angst vor dem Tod? Angst ist bei allen Symptomen ein schlechter Ratgeber, aber sie ist dennoch da und erfüllt ihren Zweck. Wir sollten sie nicht als erste Instanz über alles stellen. Denn das nährt unsere Symptome und Selbstzweifel und letzenendes unserere Krankheit. Panik steht vielleicht auch dafür, dass ich viel zu schnell in Panik gerate – in Situationen, die ich nicht kontrollieren kann, eben diese Symptome, die kommen und gehen. Und dass es auch richtig ist, einmal keine Kontrolle zu besitzen, sich treiben zu lasssen von der Kraft des Universums, unserer Urkraft und einmal mehr Selbstvertrauen zu sich und seinem Körper zu entwickeln. Lernen, dass wir eine wunderbare Hülle erhalten haben, ausgestattet mit all den Sinnen, um das Leben zu genießen. Das ist wunderbar!

Das ist ein Wunder – Leben ist ein Wunder und unser Körper ein großes Meisterwerk.

So ihr lieben, ich denke, jeder Hashi von euch konnte es nachfühlen, aber doch fühlt es jeder für sich individuell und auf seine Weise mit seinen Sinnen. Ich freue mich, wenn ihr mit mir hier in einen kleinen Austausch geht und mir eure Symptome oder vor allem Gefühle offenbahrt. Wie habt ihr mit euren Sinnen diese Veränderungen wahrgenommen und vor allem wie habt ihr sie gemeistert und habt sie für eure Entwicklung genutzt. Ihr müsst auch nicht unbedingt Hashimoto haben, egal welche Krankheit, wir haben alle unsere Symptome.

Alles Liebe von Herzen,

Namasté, eure Vego

 

 

 

 

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